Viel Zeit, wenig Zeit – für was ??

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Viel Zeit, wenig Zeit – für was ??

15. August 2011 Blog von Carola Wiegand

Viel Zeit, wenig Zeit – für was ??

Es ist einige Zeit vergangen, da ich meinen letzten Blog geschrieben habe. Dinge, die unabwendbar schienen haben mich gefangen genommen und mich nicht das tun lassen, was ich mir selbst vorgenommen hatte, täglich.
Bin ich fremd bestimmt und warum lasse ich das zu?
Verärgerung, Aufregung, Akzeptieren und das Ergründen des „Wieso" wechseln sich, als Gemütsregung bei mir ab.
Jetzt, da ich mein Blogschreiben fortsetze und eine gewisse Ruhe wieder in mir Platz genommen hat, überlege ich, zu welchem Thema ich schreiben sollte. Es ist so viel Interessantes passiert. Am besten ich erzähle, an was ich mich erinnere.

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Ein bisschen Wahnsinn ist immer!

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Ein bisschen Wahnsinn ist immer!

22. Juli 2011 Blog von Carola Wiegand

Ein bisschen Wahnsinn ist immer!

Bloggen? Von was redest du?" fragten mich meine Freundinnen mit verständnislosem Gesichtsausdruck.
Aufwendig und umständlich erkläre ich ihnen, was ich mache. Dass ich dafür viele Stunden täglich am Computer sitze, fällt selbst mir schwer zu begründen. Zur Recherche, zum Auffinden und Lesen neuer, interessanter Seiten braucht man eben viel Zeit.

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Was mich begeistert

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Was mich begeistert

20. Juli 2011 Blog von Carola Wiegand

Was mich begeistert

Ich stelle fest, dass ich mich immer wieder begeistern kann für die unterschiedlichsten Dinge. Es gibt nicht nur eine bestimmte Sache, die mich begeistert.
Als Kind gab es einiges, was unerreichbar für mich schien. Der Weg dorthin war verschlossen. Wenn ich einige Jahre später den Zugang zu diesem geheimnisvoll-verschlossenen Weg fand, betrat ich ihn mit großer Begeisterung und ging ihn bis zum Ende. So erkläre ich mir auch meine späte Begeisterung für meine Dissertation. Etwas zu schaffen, von dem ich lange glaubte, dass es unerreichbar für mich ist, versetzt mich in große Begeisterung. 

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Freundschaft und Kritik

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Freundschaft und Kritik

19. Juli 2011 Blog von Carola Wiegand

Freundschaft und Kritik

Ich gebe zu bei Freunden halte ich mich mit Kritik zurück.  Kritik, und ist sie noch so freundlich vorgetragen, verletzt den anderen, oder irritiert ihn zumindest.  Mir geht es so. Ich möchte mit meinen Freundinnen, wenn wir zusammen sind, eine schöne Zeit haben und gute Gespräche führen. Nicht eine Wahrheit erfahren, die ja auch nur ‚ihre’ Wahrheit ist. Wenn ich um meine Meinung ausdrücklich gefragt werde, dann bin ich sehr wohl ehrlich.

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An die Arbeit gehen heißt, Zeit zu haben

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An die Arbeit gehen heißt, Zeit zu haben

18. Juli 2011 Blog von Carola Wiegand

An die Arbeit gehen heißt, Zeit zu haben

Hört sich widersprüchlich an, aber ich glaube, das stimmt.
Ich bin seit geraumer Zeit zu Hause, gehe also keiner Arbeit von früh 7.00 Uhr bis nachmittags oder abends nach. Zunächst war ich sehr unglücklich über diesen Verlust und versuchte es zu ändern. Es war jedoch keinesfalls so, dass ich meine Stunden einem müßigen Zeitvertreib widmete. Ich las viel und gerne, recherchierte, suchte Neues, was ich tun könnte, hatte Ideen und verwarf sie. Mein Laptop entwickelte sich dabei immer mehr zu meiner ‚rechten Hand'. Ohne ihn ging gar nichts mehr. Dann gibt es viele kleine Handgriffe im Haus und mit der Familie, die allein für sich genommen nicht erwähnenswert wären aber in der Summe einen nicht unerheblichen Teil meiner Tageszeit beanspruchen.

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Baby ist da

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Baby ist da

14. Juli 2011 Blog von Carola Wiegand

Baby ist da

Hurra!!! Paula Meret Carla ist da!!!
Und ich bin so glücklich zum zweiten Mal Oma geworden zu sein. Meine süße Linda hat ein kleines Schwesterchen bekommen. Aber auch Paula wohnt genau wie Frl. Linda weit weg von mir. Ich werde sie zu wenig sehen!! Das schmerzt manchmal.
Paula hat am 15. Juni 2011, 14.38 Uhr, mit 3595 Gramm und 50 cm Größe das Licht der Welt erblickt. Sie bereichert unser aller Leben so wunderbar!
Natürlich begebe ich mich sofort auf den langen Weg in die Schweiz, um das kleine Mädchen „Willkommen" zu heißen. 

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Kunst und Kirche und ein schönes Wochenende

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Kunst und Kirche und ein schönes Wochenende

13. Juli 2011 Blog von Carola Wiegand

Kunst und Kirche und ein schönes Wochenende

Ich verspüre auf Schritt und Tritt eine gewisse Aufbruchstimmung in der Stadt, in die auch unsere, zum Teil restaurierte, Kirche St. Trinitatis einbezogen werden sollte. Und da es einige sehr aktive Menschen im Verein gibt, war die passende Idee auch schnell geboren.
„Die lange Nacht der Kirchen" ist für Ruhla etwas ganz Neues. Aber wir wollten es probieren, ob es auch in einem kleinen verschlafenen Nest funktionieren kann. An Kirchen sollte es nicht fehlen. 
Das faszinierende der St. Trinitatiskirche ist ihre erhabene, einfache Schmucklosigkeit. Der Verein, deren Mitglied ich seit 1 Jahr bin, hat sich unter dem Motto „Schwamm raus, Kunst rein" das Ziel gesetzt, die, für Gottesdienste nicht mehr genutzte Kirche vor dem Verfall zu bewahren und sie als Kunst- und Begegnungshaus umzugestalten. Diese Idee gefiel mir.
Wir hatten viel Arbeit mit der Vorbereitung zur Kirchen-Nacht, doch eine kleine, überschaubare Anzahl enthusiastischer Vereinsmitglieder ließen nicht nach, in ihrem Bemühen, eine Vernissage zu konzipieren, zu organisieren und zu installieren. Und es gelang uns.
Zu sehen bekamen die Gäste russische Gemälde, Lichtinstallationen und bisher noch nicht veröffentlichte Fotos von Raissa Gorbatschowa.
Unglaublich, was neue Kunst in altem Gemäuer für einen Kontrast erzeugt.
Zu entdecken gab es Kunstwerke, russische Musik, Roten Kreml Salat und Piroggen. Und über allem zusammen schwebte ein wenig russischer Geist gepaart mit Ruhlaer Aufbruchstimmung.
Die Besucher freute es und sie ließen sich bereitwillig von Bekanntem und Unbekanntem der russischen Kunst zum Mitmachen und Bleiben animieren.
Wir alle waren überrascht von der großen Resonanz der ersten langen Kirchennacht und motiviert, das nächste Kunstwerk in der Kirche entstehen zu lassen.

In selbstkritisch-vergnüglicher Gelassenheit

Alorac

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Vom Erzählen und Zuhören

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Vom Erzählen und Zuhören

12. Juli 2011 Blog von Carola Wiegand

Vom Erzählen und Zuhören

Der Gradmesser für ein gutes Miteinander ist die Fähigkeit des Erzählens und des Zuhörens. Beides gehört eng zusammen, wie Schlump und Latsch.
Es tut so gut, wenn ich Menschen sehen, die beides gut beherrschen. Die Zuneigung und der gegenseitige Respekt, die beides in sich birgt, rühren mich. Ich glaube, es ist nicht schwer, beides zu beherrschen. Andere glauben, es ist nicht notwendig.
Wer erzählt, gibt immer etwas von sich Preis und wer zuhört erfährt etwas über andere und über sich. Schade, dass sich das mache entgehen lassen. Das Zuhören ist eine Kunst. Es gibt zwei Arten davon: Das eine ist das ‚Durchgangshören', da rein, dort raus. Das zweite ist das kreative Hören, bei dem ein ganzer Film im Kopf abläuft.
Ich tausche mich gerne mit Gleichgesinnten aus. Ich habe eine Freundin mit der das wunderbar funktioniert. Leider begegnen mir auch Menschen, die unentwegt erzählen aber nicht zuhören können und wollen. Eine selbstverliebte Eigenschaft. Sie sind so von sich und ihrem Wortschwall überzeugt, dass sie nicht merken, dass ihr Gesagtes gar nicht auf willige Ohren stößt. Diese Situationen finde ich komisch, manchmal skuril. Wenn sie mir begegnet, entziehe ich mich ihr.
Neulich sagte mir eine Frau, dass sie nicht noch einmal mit ihrem Mann darüber reden bräuchte, sie hätten es schon einmal getan. Was heißt das denn bitte? Es gibt doch gar keine Option, bei schwelender Konfrontation, als miteinander zu reden.
Ich merke, dass ich in dieser schnelllebigen Zeit Ruhe brauche. Zeit für mich, um meine Gedanken zu ordnen und mich mit ihnen auseinanderzusetzen. Ich führe mit mir selbst Zwiegespräch. Ich bin dann beides, Redner und Zuhörer in einem Kopf. Manchmal muss ich schmunzeln über meine Kopfkonstrukte.
Was ich ganz besonders an Klaus schätzte, als wir uns kennen lernten, war die Fähigkeit des tabulosen Redens über alles und das achtsame Zuhören. Diese Ausgewogenheit hat sich im Laufe der Zeit verschoben. Und ich weiß nicht, warum das so ist.
Besonders schätze ich Gespräche mit jungen Leuten und mit meinen Kindern. Die unkonventionelle Art, Dinge zu sehen und zu besprechen finde ich herzerfrischend und unkompliziert. Das Leben und die Welt scheint mir dann oft einfacher und freundlicher zu funktionieren. Ich profitiere sehr von diesen Gesprächen.

in vergnüglich-selbstkritischer Gelassenheit

Alorac

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Von der Ignoranz und der Vergnüglichkeit des Älterwerdens

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Von der Ignoranz und der Vergnüglichkeit des Älterwerdens

07. Juli 2011 Blog von Carola Wiegand

Von der Ignoranz und der Vergnüglichkeit des Älterwerdens


Das Ende meiner Doktorarbeit stand bevor. Die Disputation sollte im Juni sein und ich war sicher, mir danach eine Auszeit nehmen zu müssen. Vom Lernen, vom Vorankommen, vom Besserwissen der Anderen, von missgünstigen Kolleginnen und für mich selbst. Ich will über mich nachdenken und mich weiter ausprobieren, etwas anderes tun. Einfach sehen, was geht.
Ich hege große Begeisterung für Südamerika, seit ich in den 1980er Jahren mit meiner Familie für 5 Jahre in Kolumbien gelebt habe. Ich dachte darüber nach, ob es 20 Jahre danach nicht einen Weg für mich gibt, wieder nach Kolumbien zu gehen. Aber diesmal alleine.
Ich lerne zur Latein-Amerika-Konferenz in Stuttgart eine faszinierende Frau kennen. Sie ist die Geschäftsführerin der Deutsch-Kolumbianischen Außenhandelskammer in Bogotá. Wir sind uns schnell einig und sie lädt mich  ein, nach Kolumbien zu kommen.
        Meine Familie kann es nicht glauben, als ich ihr von meinem Vorhaben berichte. Aber ich lass keinen Zweifel an meiner Entschlossenheit aufkommen. Meine erwachsenen Söhne lassen es dann auch mit der Bemerkung bewenden: „Warum muss es denn Kolumbien sein? Kriminalität und so!“.  Klaus ist beunruhigt, doch auch seine Einwände schmettere ich ab. Er ist besorgt um unsere Beziehung. Er versteht, dass sich ab sofort alles ändern könnte. Er tut intuitiv das Richtige, unterstützt mich bei allem und wir werden uns nicht verlieren.
Die Besorgnis meiner Mutti, dass wir uns für eine lange Zeit nicht sehen und sprechen können, nehme ich ernst. Ich bitte meinen Neffen Sven, der noch im Hause lebt, ihr eine email-Adresse einzurichten, so dass wir uns täglich unterhalten können.  Meine Mutti mochte immer meine spontane, manchmal etwas überdrehte Lebensart und ist bereit, sich auf das Internet-Abenteuer mit mir, freudigen Herzens, einzulassen.
Es gibt noch einen weiteren Grund für mich wegzugehen.  Im September  werde ich  Fünfzig!! Diese Tatsache finde ich besonders niederschmetternd .  Ab diesem Alter, so konnte ich überall hören und lesen,  wäre ich mit vielen Defiziten behaftet, diverse Abbauprozesse würden mich befallen, ich hätte ab da eine geringere Leistungsfähigkeit und  würde dem ewig Gestrigen nachhängen. Darauf hatte ich keine Lust!
Als ich mit 45 Jahren mit meiner Dissertation begann, erzählte ich zunächst niemandem von meinem Vorhaben. Ich dachte, wenn ich jemandem davon erzähle, halten sie mich für eine „Wichigtuerin“. Meine Betreuer an der Uni setzten  großes Vertrauen in mich. Das musste zu Beginn reichen. Ich hatte an den Bonus einer „überdreht Verrückten, einer Außenseiterin“. Als ich meinem damaligen Mann davon erzählte, tat er als höre er nichts, interessiert hat es ihn sowieso nicht. Es hat ihn in der Folge auch nie interessiert. Meine Kinder, Gordon und René, haben es sicher zunächst auch als „Spinnerei“ abgetan, haben aber später meine Ernsthaftigkeit erkannt und an mich geglaubt. Ich hatte mir fest vorgenommen, bevor ich 50 bin, meine Promotion zu beenden. Somit hatte die Zahl 50 in doppelter Hinsicht etwas Magisches.
Im Juni 2003 habe ich erfolgreich meine Doktorarbeit abgeschlossen und im September des gleichen Jahres bin ich nach Kolumbien geflogen. Für ein langes halbes Jahr. Im gleichen Monat war mein 50. Geburtstag, den es geheim zu halten galt. Ich erfüllte mir diesen Wunsch. Es war ein Tag wie jeder andere. Meine Geburtstagsfeier bestand in einer Rose und einem Aguardiente (kolumbianisches „brennendes Wasser“ aus Anis). Beides spendierte ich mir am Abend selbst und schlief danach zufrieden ein, da ich ja nicht 50 geworden war. Als ich im nächsten Jahr 51 wurde, war das in Ordnung, ich lud Gäste ein und alle konnten es wissen. Es störte mich nichts! Warum ich plötzlich ein Problem mit meinem 50.Geburtstag hatte, weiß ich nicht.
Soweit mein ganz persönlicher Kampf mit der Zahl 50.
Jetzt bin ich 58 und mein Älterwerden macht mir nicht wirklich was aus.  Es ist gut, dass mit jedem Jahr einige Falten und viele Überlegungen mehr dazukommen. Nur manchmal denke ich, mein Älterwerden hindert mich daran, meine Träume noch zu realisieren.  Wie jede andere, höre ich gerne Komplimente. Meine oft unkonventionelle Kleiderwahl hilft mir sicher dabei. Es macht mir Spaß, mit meinen  Klamotten Immer wieder Grenzen zu überschreiten. Aber dann, wenn ich mich zu Hause ungeschminkt, in Jeans und Schlapperlook im Spiegel ansehe, werde ich melancholisch. Unwillkürlich denke ich über die Vergänglichkeit allen Seins nach und eine wehmütige Unruhe ergreift mich.


Morgen gibt’s eine neue Geschichte

in vergnüglich-selbstkritischer Gelassenheit


Alorac

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Blog schreiben, aber warum nur?

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Blog schreiben, aber warum nur?

06. Juli 2011 Blog von Carola Wiegand

Blog schreiben, aber warum nur?


Ich möchte einen täglichen Blog schreiben, ab heute. Dabei tun sich mehrere Fragen für mich auf. Warum will ich einen täglichen Blog schreiben? Wen könnte interessieren, was ich zu sagen habe?
Ich möchte schreiben, weil mich wiederholt ganz unterschiedliche Menschen dazu auffordern, meine Gedanken aufzuschreiben. Wahrscheinlich wegen der schönen Worte, die mir gelegentlich einfallen. Oder wer weiß, warum.
Und ich möchte Geschichten schreiben, von mir, von meinem Leben und deren Außergewöhnlichkeiten und von dem, was mir täglich begegnet. Ich möchte gerne meine Gedanken mit Euch teilen und bin gespannt auf Eure Antwort, was Euch bewegt und umtreibt.
Ich habe vor einigen Monaten begonnen mit einem Blog auf meiner Homepage, habe aber höchstens einen pro Monat geschrieben. Das Schreiben hat mir großen Spaß gemacht. Ich habe einige, positive Kommentare dazu bekommen. Und dann bin ich zufällig auf den blog – lesMads- gestoßen, der mich inspiriert hat, es auch mit einem täglichen Blog zu versuchen. Es muß mir ja auch täglich ein Thema einfallen, über das ich schreiben möchte und das interessant für Euch ist.  
Bisher war ich sehr vergnügt in dem Gedanken gefangen, daß ich überhaupt blogge und weiß, was das ist. Viele meiner Altersgenossen wissen gar nichts darüber. Vielleicht ist es auch das, was mich antreibt zu bloggen.
 
Ich möchte mit einem täglichen Block mich einerseits zwingen, täglich zu schreiben und mir nicht immerzu selbst Entschuldigungen zum Nichtschreiben  gestatten und ich bin überzeugt, daß viel Schreiben auch viel übt.  Denn Schreiben ist ein Teil meiner Selbsthilfe. Mit dem Aufschreiben verstehe ich mich und mein Leben besser und finde Lösungen für mich selbst.
Wenn ich nicht einen gewissen Druck zum Schreiben verspüre, dann verfalle ich leicht in merkwürdige Begründungsmuster, wie z.B. mir fällt nichts ein oder mir fehlen die richtigen Worte. Diese Begründungen mögen auch vordergründig stimmen. Beim Schreiben ist es für mich, wie mit anderen Arbeiten auch, die gut werden sollen: Ich muß mir Zeit nehmen, gut nachdenken und das, was in meinem Kopf entsteht wahrnehmen und aufschreiben. Es ist Mühe, nichts, was man so nebenbei machen kann.
 
Es gibt viele Blogs, aber ich habe wenige bis keinen gefunden, die von und für die vielgepriesene aber auch verdächtige Zielgruppe 50 plus, der ich selbst angehöre, geschrieben wird.
 
Ich werde mich ab heute dieser täglichen Mühe vergnüglich unterziehen und freue mich auf Eure Kommentare.

in vergrnüglich-selbstkritischer Wachheit


Eure Alorac

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